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Die neue Gottesdienstordnung ist online!

Gottesdienstordnung 01.04. -07.05.2021

Feierlichkeiten zu Ostern in Heining und Schalding

Im Pfarrverband Passau-Heining wurden am vergangenen Wochenende die Kartage und Ostern feierlich begangen, unterschiedliche Corona-konforme Angebote luden die Gläubigen aus Heining und Schalding zu Gebet, Meditation und Gottesdienst ein.

Den Auftakt machte die Gründonnerstagsliturgie, in der die Christen dem letzten Abendmahl von Jesus mit den zwölf Aposteln am Vorabend seiner Kreuzigung gedenken. Am Karfreitag leiteten eine Karfreitagsmeditation in Schalding, ein Kinderkreuzweg in Heining, gestaltet von Pastoralassistentin Magdalena Dobler, sowie eine Andacht in der Pfarrkirche zu den sieben letzten Worten Jesu am Kreuz den kirchlichen Feiertag ein. Am Nachmittag fand in der Pfarrkirche St. Severin und in der Expositur St. Michael die Karfreitagsliturgie statt. In Heining wurden die Gottesdienste am Gründonnerstag und Karfreitag musikalisch von der Schola unter Leitung von Dr. Markus Eberhardt umrahmt. Am Abend waren die Heininger dann zu einer Meditation eingeladen. Angeleitet vom Liturgie-Ausschuss der Pfarrgemeinde und musikalisch umrahmt von Christl und Steffi Rösch konnten sie unter dem Motto „backstage“ analog zu einer Probe für die Oberammergauer Passionsspiele hinter die Kulissen von Jesu Leiden und Sterben blicken und dieses nachfühlen.

Am Vormittag des Karsamstags bestand die Möglichkeit zur stillen Anbetung. Für die Kinder wurden am Nachmittag­­ Oster-Stationen am Pfarrzentrum, neben dem Kinderhaus und beim Pfarrhaus in Heining aufgebaut. Die Familien waren eingeladen, in ihrem im eigenen Tempo die vier Stationen zu durchlaufen. Unter dem Motto „Auf Ostern zu“ konnten die Kinder auf diese Weise interaktiv die Ostergeschichte mit allen Sinnen erleben. Neben den Texten zum Vorlesen, Materialien zum Basteln und Reiswaffeln zum Teilen standen österliche Musikstücke und eingesprochene Bibelstellen via QR-Code und Link zur Verfügung, die die Eltern den Kindern vor Ort vorspielen konnten. Den Höhepunkt stellten die Osternächte in Heining (musikalische Gestaltung durch den Kirchenchor) und in Schalding dar, in denen der Auferstehung Jesu gedacht wurde. Am Sonntag folgte ein österlicher Familiengottesdienst in Heining (im Bild), zelebriert von Prof. Dr. Dr. Peter Fonk und ebenfalls gestaltet von Frau Dobler. Für die Musik sorgte ein Ensemble des Spontichores unter der Leitung von Christl Rösch. Auch in Schalding fand ein feierlicher Ostergottesdienst statt, gestaltet vom Organisten Josef Schwaiberger. Ein weiteres Highlight war die Aufführung einer Orchestermesse mit den Stücken  aus „Missa in B“ von Johann V. Rathgeber, „Regina coeli“ von Robert Führer und das Halleluja aus „Der Messias“ von Georg Friedrich Händel unter der Leitung von Dr. Markus Eberhardt am Ostermontag in der Festmesse in Heining. Pfarrer Thomas Brandl sagte: „Wir bedanken uns bei allen, die mit uns gefeiert und die verschiedenen Angebote vorbereitet und durchgeführt haben, und wünschen der ganzen Pfarrgemeinde frohe Ostern“.

Pfarrvikar Xavier Prodduturi verabschiedet.

Abschied vom Pfarrvikar Pfarrverband Heining/Schalding, Vikar Xavier Prodduturi sagt Dankeschön. Vier Jahre lang hat Xavier Prodduturi als Pfarrvikar die Heininger und Schaldinger begleitet. Vier Jahre, in denen die Gläubigen des Pfarrverbands den Inder in ihre Herzen aufgenommen haben. Er gehörte dazu. Gestern hieß es Abschied nehmen und Danke sagen, denn nun wartet eine neue Herausforderung auf den 48-Jährigen. Der Bischof hat Xavier Prodduturi zum Pfarrer von Thurmansbang bestellt. Ein Aufstieg, eine große Ehre für ihn, wie er in seiner Abschlussrede betonte. Freilich standen die Kirchengemeinden nicht mit leeren Händen da, um ihrem Xavier Lebe wohl zu sagen. Neben warmen Worten und Dank für die gemeinsame Zeit sowie Glückwünschen für die Zukunft gaben sie ihm bei den Gottesdiensten in Schalding r.d.D. und Heining Geschenke mit auf den Weg. Pfarrer Thomas Brandl überreichte ihm eine Palla, eine Abdeckung für den Messkelch, mit dem Motiv des Herrn als guten Hirten, der ihn immer begleiten möge. Von den Vertretern der Gemeinde gab es ein Handschmeichlerkreuz, eine Regenbogenkerze, ein Fastenzeit-Begleitbuch. Der Kindergarten Schalding hatte ein Büchlein mit Glückwünschen gestaltet.

„Schade, dass du gehst“, sagte Pfarrer Brandl. Der Heininger Kirchenpfleger Josef Huber meinte: „Wir sind gute Freunde geworden. Das ganze Team der Pfarrei wird ihn in guter Erinnerung behalten. Vermissen wird ihn auch der Seniorenclub Heining, wo Xavier sehr beliebt war.“ Übrigens: Die Geschenke wurden in einer Salatschüssel überreicht, denn die Küche im Pfarrhaus in Thurmansbang ist noch komplett leer. Der scheidende Pfarrvikar freute sich sehr über die Aufwartung und nahm Abschied mit „I miss you“ und einem echt bayerischen „Pfüat-Eich“. Ja, bairisch hat er in den vier Jahren auch gelernt und dankte dafür besonders seinem „Sprachen-Lehrer“ Richard Hambuch. „Ein Nachfolger im Pfarrverband Heining/Schalding ist übrigens nicht in Sicht“, erklärte Josef Huber auf PNP-Nachfrage. „Obwohl wir ihn dringend bräuchten.“

Eindrucksvoller Familiengottesdienst zum 2. Fastensonntag

Endlich wieder konnte die Heininger Pfarrgemeinde, unter Corona-Bedingungen, einen Familiengottesdienst in der Pfarrkirche feiern.

Wie ein „roter Faden“ zog sich das Thema „Den anderen sehen“ durch die liturgische Feier.

Mit eindrucksvollen Texten, themenbezogenen Liedern und stimmungsvoller Musik legte das Gestaltungs-Team den Gläubigen dar, wie wichtig und dringend es gerade in der heutigen Zeit ist, den anderen zu sehen, zu respektieren und zu unterstützen.

Im Predigtteil stand die Geschichte „Vom Blau, das teilen lernte“ im Mittelpunkt. Begleitet durch farbenfrohe Bilder und untermalt von leiser Musik freuten sich vor allem die Kinder über diese einfühlsame Regenbogen-Geschichte zum Thema „teilen“.

Zum „Vater unser“ lud Pfarrer Thomas Brandl die Kinder in den Altarraum ein um mit ihnen zu beten.

Mit dem Wunsch, die „frohe Botschaft des Miteinanders“ nach Hause mitzunehmen, machten sich die Familien, beglückt und bereichert, auf den Heimweg, hinein in einen frohen, sonnigen Sonntag.

Gönner gesucht!

Als Mittelpunkt des neugestalteten Leichenhauses soll das große Kruzifix bleiben. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat es Schaden genommen. Durch eine Restaurierung soll es im neuen Glanz erstrahlen. Für die Kostenübernahme dieser Arbeit suchen wir großherzige Gönner! Wir würden uns sehr darüber freuen und sagen jetzt schon Vergelt´s Gott.

Josef Huber, Kirchenpfleger

Nachruf für unseren langjährigen Chorleiter Anton Wittkowsky

Besonderer Gottesdienst am Fest des Hl. Valentin

Die Liebe hört niemals auf

Am vergangenen Wochenende lud der Pfarrverband Passau-Heining in die Pfarrkirche St. Severin und in die Expositur St. Michael zu insgesamt drei Gottesdiensten am Valentinstag ein. Unter dem Motto „Mein Symbol für die Liebe“ führte Pastoralassistentin Magdalena Dobler in den Gottesdienst ein und erklärte, „dass der Valentinstag der Tag der Liebenden, der Frischverliebten, der länger-Liebenden und der Tag der Freundschaft ist“. Als Lesung wurde aus dem Korintherbrief das Hohelied der Liebe vorgelesen, das vielen von kirchlichen Trauungen bekannt ist. „Wir feiern in Valentin einen Heiligen, dem nachgesagt wird, dass er im Namen Gottes die Liebe der Menschen unterstützt hat und zum Patron der Befreundeten geworden ist“, erläutert Magdalena Dobler. „Zum Zeichen der Liebe brennen vor dem Altar Kerzen, die in Form eines Herzens für uns leuchten“, ergänzt Pfarrer Thomas Brandl. Als Symbol für die Liebe durften sich die Gottesdienstbesucher am Ende des Gottesdienstes bereitgestellte Rosen und kleine Lesezeichen mit nach Hause nehmen.

Erstkommunion-Vorbereitung in Lockdown-Zeiten

Erstkommunionvorbereitung 2021 im Lockdown

Pastoralassistentin Magdalena Dobler

Grüß Gott!

Als neue Pastoralassistentin im Pfarrverband Passau-Heining darf ich mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Magdalena Dobler, ich bin 32 Jahre alt, verheiratet und habe eine kleine Tochter. Aufgewachsen bin ich in Straßkirchen. Nach dem Studium der Theologie und Caritaswissenschaften in Passau lebte und arbeitete ich sieben Jahre in München und Umgebung; zuerst als Bildungsreferentin bei "missio" München, dann als Pastoralassistentin in zwei Pfarreien. Im Mai dieses Jahres sind wir nach Grubweg gezogen, weil mein Mann als Ingenieur in der Zahnradfabrik arbeitet. Ich freue mich, dass ich meine Ausbildung in Passau vollenden kann und vor allem, dass es mit einer Stelle im Stadtgebiet Passau geklappt hat. Auf die gemeinsame Zusammenarbeit bin ich schon gespannt und freue mich auf das Kennenlernen!

Ihre Magdalena Dobler

 

 

Geldübergabe für Heininger Missionsprojekt in Uganda